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Der Deutsche Vorlesepreis 2010

11. Oktober 2010

Am 8. Oktober wurde in der Kinderoper Köln “Der Deutsche Vorlesepreis 2010” verliehen. Ausgezeichnet wurden ehrenamtliche Vorleser aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. WDR-Moderatorin Katty Salié führte durch den Abend mit vielen prominenten Gästen.

Eindrücke des Abends finden Sie hier:
Bilder der Preisverleihung
Bilder der Sieger mit den prominenten Paten

Übersicht der Nominierten_2010 sowie der Gewinner_2010

 

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Ein biblisches Gleichnis in Mülheim

05. Oktober 2010

Vorleserin Nele van Meeteren

Vorleserin Nele van Meeteren

„Wer kennt die Geschichte von Jona und dem Wal?“, fragte Pastoralreferentin Nele van Meeteren in der Katholischen Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius die Kinder der Gemeinde-Kita zu Beginn der Lesung. Viele verdutzte Gesichter konnte man da in der öffentlichen Bücherei der Gemeinde entdecken. Zweite Frage: „Und wie groß ist überhaupt ein Wal?“ Dazu hatten alle eine Meinung – und versuchten es gleich mit ihren Armen zu zeigen!

Gespannt lauschen die Kinder der Geschichte "Jona und der Wal"

Gespannt lauschen die Kinder der Geschichte "Jona und der Wal"

Ein klassisches, christliches Gleichnis, das ist die Geschichte von Jona und dem Wal, diesmal vorgelesen aus dem Buch „Sternenfänger in dunkler Nacht“ von Matthias Morgenroth. Die Kindergruppe unter Leitung von Regina Niemeyer erkannte auch bald die tiefere Bedeutung des Textes. Gott vergibt den Menschen, die einmal schlecht gehandelt haben, wenn sie sich wirklich bessern wollen. Gott ist nicht jähzornig – er hat Mitleid. So wie bei Jona in der Geschichte, so kam die Botschaft auch am Ende bei den Kindern an.

Was hat es mit Jona und dem Wal auf sich?

Was hat es mit Jona und dem Wal auf sich?

Die Kinder der Gemeinde-Kita

Die Kinder der Gemeinde-Kita



 

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Respekt, Toleranz und Frieden

04. Oktober 2010

"Lies für Toleranz!" in der Kölner Zentral Moschee

"Lies für Toleranz!" in der Kölner Zentral Moschee

Vielfalt der Religionen am Tag der Deutschen Einheit: Das Projekt „Lies für Toleranz!“ machte am 3. Oktober 2010 Station in der Kölner Zentral MoscheeRafet Öztürk, Referent für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit der DITIB (Dachverband Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V), hatte eine Koranrezitation und eine Lesung mit Kindern und Jugendlichen vorbereitet – zum Thema “Respekt, Toleranz und Frieden”.

Im Gebetsraum der Moschee hörten die Kinder, für was die fünf Säulen des Islam stehen: Gebet, Fasten, Glaubensbekenntnis, Sozialabgabe und Pilgerfahrt. Kinder und Erwachsene lauschten Imam Saban Kondi von der DITIB (Dachverband Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V), der mit muslimischen Kindern aus dem Koran vorlas und sang. Der Imam erklärte, dass in Moscheen wie in der Koranschule für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben geworben wird.

Imam Saban Kondi mit jungem Muslim

Imam Saban Kondi mit jungem Muslim

Nicht mehr lange, dann haben die Kinder die Gelegenheit, eine noch viel größere, prächtige Moschee zu bestaunen, die zur Zeit ganz in der Nähe der jetztigen Zentral Moschee in Köln gebaut wird – und dann nicht nur für Kölner Muslime ein angemessenes Gotteshaus darstellen wird.

Muslimische Mädchen in der Zentral Moschee

Muslimische Mädchen in der Zentral Moschee

Der Koran - das heilige Buch der Muslime

Der Koran - das heilige Buch der Muslime

 

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Lesung in Bonn mit Äpfeln und Honig

30. September 2010

Beni Polak liest aus der Geschichte zum jüdischen Neujahr

Beni Polak liest aus der Geschichte zum jüdischen Neujahr

Morgen beginnt nach dem jüdischen Kalender das neue Jahr. Anlass für Beni Polak von der Synagogengemeinde in Bonn, den Kindern der Kita Maria Montessori einiges über den jüdischen Glauben zu erklären. Den Davidstern, eine Tora (Teil der jüdischen Bibel) oder das Blasinstrument Schofar hatten die meisten Kinder noch nie gesehen – sie erhielten so einen kleinen Einblick in das Judentum.

"Was ist das Symbol des Judentums?"

"Was ist das Symbol des Judentums?"

Vorgelesen wurde aus der Geschichte „Rosch Haschana Jom Kippur“ von Yaffa Ganz – sie erzählt von einem Jungen, der das jüdische Neujahrsfest mit seiner Familie feiert.

Die Kinder lauschten gespannt der Geschichte

Die Kinder lauschten gespannt der Geschichte

Nach der Lesung führte Beni Polak die Kinder zusammen mit den Betreuern Eckhardt Schmidt und Ulrike Landskröner in die Laubhütte der Gemeinde. Dort feiern nach traditioneller Sitte die Juden das neue Jahr – mit Äpfeln und Honig. Die durften natürlich alle auch ausgiebig probieren!

Alle wollen Äpfel mit Honig essen

Alle wollen Äpfel mit Honig essen

Die Kindergruppe mit Beni Polak und den Betreuern

Die Kindergruppe mit Beni Polak und den Betreuern

 

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“Wünscht euch was!”

29. September 2010

Ganz fest etwas wünschen!

Ganz fest etwas wünschen!

Ganz fest etwas wünschen für die Menschen, die Tiere und die ganze Welt durften sich heute 13 Kinder der Städtischen KiTa Beuelsweg und ihre Erzieherinnen im Nyingma Zentrum in Köln-Nippes.

Christoph Bangert liest für Toleranz!

Christoph Bangert liest für Toleranz!

Leiter Christoph Bangert las eine “Mutmacher-Geschichte” vor: von einem ängstlichen Kaninchen und einem mutigen Löwen. Gespannt schauten die Kinder dabei auf die Stofftiere, mit denen Mitarbeiterin Ursula Stache die Geschichte nachspielte.

Ursula Stache beim Spielen der Geschichte

Ursula Stache beim Spielen der Geschichte

„Wer von Euch war schon einmal mutig?“: „Ich – ich habe meiner Mama geholfen!“, und „ich – ich habe ein Tor geschossen!“. Manchmal mutig wie der Löwe – und auch mal ängstlich wie das Kaninchen – durften sich die Kinder fühlen, als sie mitspielten. Dann wurde getobt und durch den  großen Raum gelaufen.

Ganz ruhig wurde es dann wieder beim „Mantra“. Mit geschlossenen Augen dachte jedes Kind an seinen größten Wunsch und wünschte ganz fest, dass er in Erfüllung geht.

Ein sehr schöner Vormittag im buddhistischen Zentrum  – vielen Dank!

"Wer war schon einmal mutig?"Das ängstliche KaninchenDer mutige Löwe!"Lest für Toleranz!"

 

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Wilde Tiere und herzlicher Empfang in “Heiliger Johannes der Täufer”

27. September 2010


Erzpriester Miron beim Vorlesen

Erzpriester Miron beim Vorlesen

Kerzen anzünden in der Kirche

Kerzen anzünden in der Kirche

Einen erlebnisreichen Vormittag verbrachten 18 Kinder und die zwei Erzieherinnen Ulla Höbsch und Patricia Neuhaus der KiTa St. Margareta  Brühl in der griechisch-orthodoxen Kirche “Heiliger Johannes der Täufer”. Erzpriester Constantin Miron las den Kindern spannende Tiergeschichten vor (mit Löwen und Bären) und zeigte ihnen danach die vielen Tierelemente in der Kirche.

Erzpriester Miron las für Toleranz

Erzpriester Miron las für Toleranz

Erkunden der Kirche

Erkunden der Kirche

Staunend erkundeten die Kleinen die schöne, farbenreiche Kirche in Brühl, ehe tolle Überraschungen auf sie warteten: eine Verlosung mit zwei großen Stofftieren als Gewinn, dazu Saft und Leckereien als „Trostpreis“. Eine tolle, herzliche Einladung  der griechisch-orthodoxen Kirche in Brühl!

Lies für Toleranz!

Lies für Toleranz!

Erzpriester Miron umringt von den KiTa-Kindern

Erzpriester Miron umringt von den KiTa-Kindern

 

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Von Fröschen, Mäusen und Toleranz

23. September 2010

Die Kinder der KiTa St.Anna lauschen gespannt der Geschichte.

20 Kinder der Katholischen KiTa St.Anna aus Köln-Ehrenfeld lauschten am Donnerstag gespannt Vorleserin Ulrike Tinschmann aus der angegliederten Bibliothek. „Was ist Toleranz überhaupt?“, darauf wussten die Wenigsten eine Antwort. „Wenn zwei Frösche ohne Eltern von einer Maus großgezogen werden und trotzdem Frosch bleiben dürfen!“, ist die Erklärung aus dem vorgelesenen Buch „Kind ist Kind“ von Eve Tharlet und Brigitte Weninger. Die “Pfiffikus”-Gruppe der Vorschulkinder erkannte schnell, dass das auch für Menschen gelten soll. Afrikaner, Italiener und Finnen – alle sollen sich gegenseitig helfen, ohne das eigene Selbstbild zu verlieren – das ist Toleranz!

Ulrike Tinschmann erklärt das Vorlese-Buch.

Ulrike Tinschmann erklärt das Vorlese-Buch.

Was ist Toleranz? Die Kinder versuchen, eine Antwort zu finden.

Die Pfiffikusse mit Vorleserin Ulrike Tinschmann

Die Pfiffikusse mit Vorleserin Ulrike Tinschmann

 

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Reise übers Meer der Religionen

21. September 2010

Pfarrerin Schaper las aus dem Buch "Gott, Allah, Buddah: Und woran glaubst du?"

Pfarrerin Schaper las aus dem Buch "Gott, Allah, Buddah: Und woran glaubst du?"

Auf einem “Schiff” aus blauen Matten tummelten sich heute elf Vorschulkinder der KiTa Kartause – im Mittelpunkt die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper. Sie unternahm mit den Kindern eine phantasievolle Schifffahrt übers Meer der Religionen der Welt. Aus ihrem mit Büchern vollgepackten Reisekoffer fischte sie das Bilderbuch „Gott, Allah, Buddha: Und woran glaubst du?“ von Emma Damon. Im ersten “Hafen” erfuhren die Kinder, dass jede Religion ihr eigenes Symbol hat: zum Beispiel Räder, Kreuze, Kronleuchter, Buchstaben in einer ungewohnten Schrift oder Monde mit Sternen. Unterschiedlich sind auch Haartracht und Kopfbedeckungen: Muslimische Frauen tragen ein Kopftuch, indische Sikh-Männer einen Turban, jüdische Jungen eine Kippa und manche Buddhisten tragen den Kopf kahl geschoren. Warum? Weil jede Religion ihre eigenen Regeln besitzt, die von den Gläubigen Gott zuliebe befolgt werden. Weiter ging die Reise durch verschiedene Gotteshäuser. Die Kinder konnten in jedes einen Blick werfen und den Altar sehen: In der Kirche ist er mit Kerzen geschmückt, im Tempel mit Räucherstäbchen und in der Synagoge mit einem siebenarmigen Kerzenleuchter. Letzte Station: die religiösen Feste. Das Thema begeisterte alle Kinder sofort: „Wir feiern im Kindergarten bald das Erntedankfest! Da freuen wir uns schon drauf!“

Kurz vor der Reise

Kurz vor der Reise

Ein Koffer voller Bücher

Ein Koffer voller Bücher

Die "Reisegruppe" der Kita Kartause mit Pfarrerin Schaper

Die "Reisegruppe" der Kita Kartause mit Pfarrerin Schaper

Jede Religion hat ihr eigenes Symbol

Jede Religion hat ihr eigenes Symbol

 

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Professor Karl Otto Conrady
verlässt Deutschen Vorlesepreis

17. September 2010

Professor Karl Otto Conrady hat die Jury des “Deutschen Vorlesepreises 2010″ verlassen. Der 84jährige Literaturhistoriker und Autor (“Goethe”) begründet die Entscheidung mit seiner Ablehnung der Veranstaltungsreihe “Lies für Toleranz!”. Die Aktion des Vorlesepreises findet fünf Wochen lang, noch bis zum 8. Oktober, in christlichen Kirchen, muslimischen Moscheen, buddhistischen Zentren, einer Synagoge und anderen Gotteshäusern in Köln statt. Professor Conrady sieht im Konzept von “Lies für Toleranz!” Interessen und Standpunkte von Atheisten nicht ausreichend vertreten.

Bei der Teilnahme aller Religionen hätte es sich gehört, eine eigene Veranstaltung unter dem Titel ‘Warum ich den Religionen nicht glaube’ einzuplanen. Die von den Religionen verkündeten Dogmen mit dem Anspruch von Letztwahrheiten beruhen auf Annahmen und Glaubensvorstellungen, die sich vernünftiger Beweisführung entziehen”, heißt es in der Jury-Austrittserklärung des Wissenschaftlers. Das Organisationsbüro des “Deutschen Vorlesepreises” bedauert den Entschluss des Lyrik-Experten (Standardwerk “Der große Conrady”).

Bei “Lies für Toleranz!” tragen Gläubige der Weltreligionen religiöse Texte vor – über Familie, Erziehung, Alltag und existenzielle Themen. Das Publikum besteht zu einem großen Teil aus Kindern – auch jeweils anderer Bekenntnisse – sowie aus gläubigen und nichtgläubigen Erwachsenen. Nach dem Vorlesen sind Fragen und Diskussion ausdrücklich erwünscht. “Lies für Toleranz!” ist somit als Aktivität zur Integration gedacht, die Kindern das Verständnis der Werte anderer Kulturen und Religionen erleichtern soll. Konzept von “Lies für Toleranz!” sei es, “auf friedliche Weise miteinander ins Gespräch zu kommen und ein Stück weit die geistige Welt des anderen zu verstehen”, heißt es in der Antwort des Vorlesepreises an Professor Conrady: “Wir gehen allerdings stillschweigend davon aus, dass eine atheistische Metaphysik keine angemessene Antwort auf existenzielle Fragen von Kindern darstellt”.

Zur Jury des “Deutschen Vorlesepreises 2010″, der am 8. Oktober in der Kinderoper Köln in neun Kategorien verliehen wird, gehören RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel (Vorsitz), die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange, der Geschäftsführer der Mayerschen Buchhandlung Michael Wieser, die Fernsehmoderatorin Collien Fernandes, die Theaterregisseurin Elena Tzavara und weitere Literaturexperten und Prominente.

Weitere Infos: www.derdeutschevorlesepreis.de

 

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Simsalabim und das Gleichnis
von Jesus im Sand

16. September 2010

Studienpfarrerin Stephanie Schmidt-Eggert mit den Kindern im Sand

Studienpfarrerin Stephanie Schmidt-Eggert mit den Kindern im Sand

Der Vorlesetermin in der Sandkapelle der Evangelischen Studierendengemeinde stand ganz im Zeichen des Sandes. Die Studierendenpfarrerinnen Stephanie Schmidt-Eggert und Christiane Neufang begrüßten 13 Kinder und zwei Erzieherinnen der Kita Simsalabim e.V. in einem “Raum der Stille” (im Untergeschoss der Studierendengemeinde in der Bachemer Straße). Das hatten die Kinder noch nie gesehen: ein kirchlicher Raum, dessen Boden vollständig mit Sand bedeckt war! Sand, so berichteten sie, kennen sie sonst nur aus dem Kindergarten-Sandkasten oder vom Strand, wo sie besonders gern Sandburgen bauen.

Pfarrerin Schmidt-Eggert erzählte ihnen dazu eine schöne Geschichte aus der Kinderbibel. Da malt Jesus, in Gedanken versunken, mit den Fingern Bilder im Sand – was  die Kinder gleich nachmachen durften. Und so geht die Geschichte weiter: Obwohl Jesus konzentriert mit dem Sand beschäftigt ist, bekommt er mit, dass Menschen in seiner Nähe Steine auf jemanden werfen wollen, der einen Fehler gemacht hat. Auch das durften die Kleinen nachspielen: Eine Erzieherin spielte die Sünderin und die Steine wurden durch weiche Sitzkissen ersetzt. Geworfen wurde dann aber doch kein einziges Kissen, denn die Kinder lernten von Jesus (gespielt von Pfarrerin Neufang), was das Bibelzitat bedeutet: „Wer von euch ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein“.

Danach vermittelte  Pfarrerin Neufang den Kindern  Einzelheiten aus dem Leben der evangelischen Kirche: Alle sangen zusammen ein Lied, dann wurde der Talar – das schwarze Gewand der Pfarrerinnen – erklärt, und am Ende sprachen sich Kinder und Erwachsene gegenseitig den Segen aus. Eine ungewöhnliche und aufregende Kita-Stunde für die Simsalabim-Kinder!

 

Gruppenbild mit der Kita Simsalabim und den Studierendenpfarrerinnen

Gruppenbild mit der Kita Simsalabim und den Studierendenpfarrerinnen

Studienpfarrerin Christiane Neufang malt mit den Kinderm im Sand

Studienpfarrerin Christiane Neufang malt mit den Kinderm im Sand

Zum Schluss wünschten sich die Kinder gegenseitig den Segen

Zum Schluss wünschten sich die Kinder gegenseitig den Segen

Die Kinder Lauschen einer Geschichte aus der Kinderbibel

Die Kinder Lauschen einer Geschichte aus der Kinderbibel


 

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